Musikalischer Werdegang

Sigrid Weinzinger, aufgewachsen in Zell am See,

spielt seit ihrem 6.Lebensjahr Klavier, mit klassische Klavierausbildung am Salzburger Musikschulwerk komponiert sie ihre eigenen berührenden Lieder.

Multi-Instrumentalistin: Klavier u. Stagepiano, Tenor- und Alt- Saxofon, Querflöte, verschiedenste andere Flöten, Percussion und Gesang.

Sie liebt das Reisen und Sammeln von Melodien und Instrumenten aus fernen Ländern.

Ihre Musik ist inspiriert von F. Chopin, J. S. Bach bis K. Jarrett hat aber ihren eigenen unverwechselbaren Stil.

„Meine Kompositionen bringen mein Leben, meine innersten Gefühle und meine Träume zum Ausdruck.“

Ziel/Motto: Menschen berühren (im Herzen), entführen (in andere Traum-Welten), inspirieren (zu neuen Wegen) und ermutigen (im hier und jetzt zu sein).

 

Wenn Du mehr über ihre Musik wissen willst, dann gehe auf "Musik" und "Konzerttermine"

 

Zitat Wolfgang Ambros als er Sigrid spielen hörte: „Jetzt hab` ich geglaubt, ich kenn die Melodie, dabei ist es doch was ganz anderes! Genau das gefällt mir und ist bemerkenswert an Deiner Musik!“

 

Zitat Gandalf: „Ich finds so schön, Deine Musik kommt so von wo ganz anders her fernab vom Mainstream!“

LEBEN IM HIER UND JETZT, denn wir alle haben nur dieses eine und das genau jetzt!

Kurzgeschichte und Rückblick:                "Das Klavier und ich..."

Ich war damals knapp 6 Jahre alt als mich meine Eltern in eine kleine vollgeräumte (so kam es mir vor) Wohnung zu zwei schrulligen alten Damen brachten. Eine davon war meine 1. Klavierlehrerin. Am Beginn jeder Stunde reichte mir die andere Dame Süßigkeiten (a bissl verwerflich aus heutiger Sicht) und zur Belohnung am Ende durfte ich mir etwas aussuchen. Die Süßwarenschüssel stand immer am Klavier, zum Beäugen und ich ging natürlich gerne hin, denn jedes Mal gab`s was anderes in der Schüssel (LOL).

Irgendwann sagte mein Vater beim Klavierüben zu mir: „Versuch Musik zu machen! Nicht so in die Tasten hauen!“ Musik machen? Wie? Ich übte und fragte:“ War das jetzt Musik?“ Er gab mir keine Antwort, aber eines schönen Übens lief mir ein prickelnder Schauer den Rücken hinunter und ich bekam eine Gänsehaut - da wusste ich: DAS war also Musik, so musste es sich anfühlen! Und von da an wollte ich immer dieses Gefühl haben!

Fürchterlich sind mir Urlaubsreisen in Erinnerung, denn ich hatte die liebe Angewohnheit, immer nach dem Mittagessen zum Klavier zu stürzen und mich spielender weise in andere Welten zu befördern.

Im Teenager Alter war mein Spiel soweit herangereift, dass meine Eltern sofort wussten in welcher Gemütsverfassung ich mich befand.

Als ich dann nach Wien um Architektur zu studieren, aufgewachsen bin ich in Zell am See, ging OHNE Klavier, weil in meinen Zimmer kein Platz war, musste ich, um nicht umzukommen, mehrmals pro Woche in verschiedene Klaviergeschäfte und spielte dort stundenlang auf herrlichen Konzertflügeln bis Cembali, elektrischen Klavieren und unterschiedlichsten Pianos. Manche Leute fragten mich um Rat und baten, ihnen die Klaviere vorzuspielen und deren Vor- und Nachteile zu präsentieren, die dachten wohl ich gehörte zum Geschäft, aber es machte mir Spaß und die Inhaber waren mir wohl gesonnen. ...

 

In der Zwischenzeit tummelte ich mich in verschiedensten Bands, spielte Saxofon von Big Band bis Funkband, übte meine Stimme in mystisch ekstatischem Schamanengesang bis hin zum Country Volk, trommelte bzw. percussionierte, keyboardete, brachte mir das Querflötenspiel bei, spielte auf sämtlichen Blasinstrumenten und versuchte das Wesen der Instrumente herauszufinden, die ich auf fernen Reisen sammelte.

Verrückte, total improvisierte, spontane und durchkomponierte, alleine, mit Band oder anderen verschiedensten bekannten und unbekannten Musikern, unplugged oder mit vollem Sound System, LIVE Auftritte, verschafften mir ein sehr abwechslungsreiches Bühnendasein. Wunderbar waren auch die Auftritte mit spezial Laser-Effekten von Tom Aufmesser wie dem LASERPIANO, das ich im Museumsquartier in Wien alleine und gemeinsam mit Robert Werner und Robert Castelli in Wien aufführte. Die Piano-Lasershow führte ich damals schwanger zu meinem Sohn Jan im herrlichen Garten der Villa Kunterbunt in Pressbaum auf. Die Konzerte "Sigrid and friends" in der "Bühne" in Purkersdorf und dem damaligen Andino in Wien mit unter anderem Drummer Matthias Ambros, Sängerin Billie D., Bassist Matthias Niemezek und Gast Gandalf bleiben in unvergesslicher Erinnerung.

Wirklich zu Hause bin ich in meinen Kompositionen am Klavier, durch sie verleihe ich meinen innersten Emotionen vollen Ausdruck. Das hat mich schließlich bewogen ein Stage - Piano zu kaufen, um Klavier unabhängig zu sein.

Meine beiden CDs „sigrid secrets“ und „piano relaxation“ wurden 2004 veröffentlicht damit ich so viele Menschen wie möglich erreichen kann, was über die Internetplattform CD- Baby weltweit möglich ist. Und tatsächlich funktioniert! 

Das schöne Projekt "Gemalte Musik" Nov. 2011 am Friedrichshof in Zurndorf, gemeinsam mit Katharina Zima, die meine Musik malerisch umsetzte und hauptsächlich aus der CD Piano Relaxation entnommen sind, gipfelte in einem wundervollen Zusammenspiel von Vernissage, 5 Elemente Buffet und Klavierkonzert.

 

Überglücklich war ich, als ich endlich 2017 wieder eine Band fand, in der ich Saxofon spielte und sang. Private, überraschende, große Veränderungen zwangen mich jedoch, meine geliebten Musikerfreunde (und meine gesamtes bis dahin aufgebautes Leben mit all meinen Freunden) zu verlassen...

 

... wie es so schön heißt, wenn sich eine Türe schließt, öffnen sich neue!

 

Graz (wo ich manchmal als Sandrina auftrete) und Saalfelden entwickeln sich zu meinen neuen, musikalischen Hochburgen.

 

Meine Fähigkeiten sowohl am Klavier als auch am Sax werden ständig neu herausgefordert: von Volksmusik, (bei der ich einige jazzige Klänge einbringe) über Austropop bis kubanische Musik ist mittlerweile alles dabei!

 

 

 

Ich freue mich, wenn ich DICH berühre, DICH inspiriere und Dich entführe!

Sigrid

Jeder Augenblick ist einzigartig!